1. Ergotherapeutisches Inklusions Symposium (EIS)

1. Ergotherapeutisches Inklusions Symposium (EIS)

Am Samstag den 08. Oktober findet in Berlin das erste bundesweite Ergotherapeutische Inklusions Symposium (E.I.S.) statt. Hierzu sind alle interessierten ErgotherapeutInnen herzlich eingeladen. Das Programm besteht aus mehreren Vorträgen über bereits bestehende Inklusionsprojekte schulbasierter Ergotherapie an Grundschulen. Die Referenten teilen gerne ihr konzeptionelles Wissen und ihre Erfahrungen zu den unterschiedlichen Wegen der Finanzierung.

Dazu finden Workshops zum Austausch von individuellen Erfahrungen zu Finanzierungsmöglichkeiten und konzeptionellen Herausforderungen statt. Als Resultat des E.I.S. sollte jeder Teilnehmer mit Inspiration und Ideen zu Möglichkeiten der Finanzierung, sowie konkreten Werkzeugen zur Erstellung von Konzeptvorschlägen und Anträgen zur Kommunikation mit Ämtern, Ministerien und weiteren Instanzen nach Hause gehen.  Für das Symposium erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat mit voraussichtlich Fortbildungspunkten. Die Tageskarte kostet 60,- Euro pro Teilnehmer.

Veranstaltungsort:

in dem Ausbildungszentrum der:

Cenfila gGmbH / Karl-Marx-Straße 255 / 12057 Berlin

(S+U-Bahn Neukölln, Ringbahn)

Beginn der Veranstaltung ist 10Uhr / Ende 18Uhr

Sie können sich über das Anmeldefomular (im Text ganz unten) anmelden

Referent Arnd Longrée

Ergotherapeut. Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE).

Vortrag: Herr Longrée referiert über den momentanen Stand im Bereich der Inklusion aus der Sicht des DVE. Er skizziert eine Soll-Ist Analyse und legt Zukunftsperspektiven dar.

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Referent Michael Schiewack

Er hält einen Vortrag über ein langjähriges Inklusionsprojekt an einer Kamenzer Grundschule.

„Fit durch den Alltag der Schule“

In dem Vortrag wird das Projekt, die Erfahrung mit ergotherapeutischer Arbeit an einer Grundschule und die Evaluierung vorgestellt.

Des weiteren berichtet er über sein neues Projekt: „Kamenzer Gesundheitsgärten“ hier erfahrt ihr mehr über ein gartentherapeutisches und gesundheitsorientiertes Inklusionsprojekt.

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Ritva Grießig

Ergotherapeutin, Studium der Psychologie (B.Sc.), systemische Beraterin (DGSF) und Mutter zweier Töchter, derzeit Studium M.Sc. Psychologie

Vortrag: Ritva Grießig gibt Anreize zum systemischen Arbeiten in der Schule. Ebenso stellt sie systemische Methoden zur ressourcenorientierten Lehrer- und Elternberatung vor.

 

Michael Gehrig

Diplom Ergotherapeut (FH), Praxisinhaber, Gründer Ergopedia gUG

Vortrag: Michael Gehrig berichtet von seinen Erfahrungen mit Foundraising und der Finanzierung von inklusiven Projekten an Schulen und Kindergärten in Berlin. Er zeigt Wege auf zur Kommunikation mit Schulen, Ämtern und Stiftungen.

 

Fritz Buthke

Ergotherapeut B.OC.T. (DK), Studium M.Sc. OT

Vortrag: Fritz Buthke präsentiert das Modellprojekt „Ergopedia Inklusiv – Schulbasierte Ergotherapie“ an drei Berliner Grundschulen. Außerdem geht er auf die Studie des kanadischen Modells für schulbasierte Ergotherapie „Partnering for Change (P4C)“ ein.

Vorstellung der DVE Projektgruppe

Astrid Netzband-Ness M.Sc. OT
Ergotherapeutin mit Schwerpunkt Pädiatrie, Praxisinhaberin,
Mitglied der DVE Projektgruppe: „Ergotherapie in der inklusiven Schule “
Arbeitet an zwei Hamburger Grundschulen

Louise Arff B.Sc. OT
Ergotherapeutin
Mitglied der DVE Projektgruppe: „Ergotherapie in der inklusiven Schule“
Festangestellte Ergotherapeutin an einer Hamburger Grundschule

Vortrag:
Titel: Ergotherapie in der inklusiven Schule
– Vorstellung der Projektgruppe „Ergotherapie in der inklusiven Schule“
– Theoretische Grundlagen und Modelle
– Bericht über Praxisbeispiele aus verschiedenen Grundschulen
– Rahmenbedingungen: Finanzierungsmöglichkeiten und Umweltbedingungen

 

TANZENDE Inklusion post

Vorstellung der fünften Referentin beim 1. Ergotherapeutischen-Inklusions-Symposium (EIS)

Julia Müller

Ergotherapeutin B.Sc.

Sie referiert über ein Tanz-Projekt des 1. Tanzclubs der Lessingstadt Kamenz e.V. in Zusammenarbeit mit der Praxis für Ergotherapie Schiewack und dem Sportbund Bautzen für Kinder mit und ohne Behinderung.

Sie berichtet über den Prozess von der Idee bis zur Durchführung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse aus einem Projektjahr.

MORITZ POST

Moritz Pilz, Lehrer

Als ausgebildeter Studienrat war ihm Inklusion lange Zeit nur in der Theorie bekannt. Mit dem Wechsel in die Grundschule erfuhr er schnell, welche Vielzahl von Chancen dieses Konzept bietet. Die Umsetzung bringt es mit sich, die eigene Rolle zu reflektieren, in bestimmten Bereichen Ansprüche zurück zu stellen, sowie in anderen Bereichen deutliche Forderungen zu stellen, um ein Vorankommen zu ermöglichen. Moritz Pilz arbeitet auch mit dem „Anti-Mobbing-Koffer“ an einer Berliner Grundschule. Dieser wird in seinem Beitrag vorgestellt.

 

Anmeldeformular für das 1. Ergotherapeutischen-Inklusions-Symposium (EIS)

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